Wandmalerei / Mural , Documentation of the Murals for Gymasium (academic high school) Saarburg, Germany.
Wandmalerei / Mural , Documentation of the Murals for Gymasium (academic high school) Saarburg, Germany.
Mural / Wandmalerei , Gymnasium Saarburg, 2011
Wer Siegt Gewinnt
Wer Unterliegt Verliert
MH, 2011
Mural for the JVA Wittlich, Germany
by Mario Hergueta, 2011
Keywords: #Mural #Public #Art #Kunst #Prison
© M.Hergueta, 2011
Nachtrag: //Link zum Video des Vortrags//
Kunst und Künstler/innen spätestens seit der Moderne und soweit sie nicht im Dienst von Politik oder Kommerz stehen, kennen keine Aufgabenstellungen, kein „richtig“ und „falsch“, nur ein entschiedenes so oder anders. Sie verweigern jedes Erziehungs- oder Bildungsziel und vertrauen auf die kommunikativen Energien ihrer Arbeiten. Kunst tritt meist in besonderen, auch elitären Räumen auf, ihre Rezeption ist schwierig und nicht einheitlich, ihr Wert fiktiv und subjektiv. Künstler/innen sind frei in ihrem künstlerischen Tun, und ihre Kunst ist vom Grundgesetz her in Deutschland geschützt. Allerdings haben Künstler und Kunstwerke – im Vergleich zu Bildern der Medienkultur – nur marginale gesellschaftliche Wirkung und Bedeutung. Was also macht Kunst heute noch so schützens- und förderungswürdig? Was kann sie für wen wie leisten? Und wie nah steht sie am Leben, im Leben oder um das Leben herum?
Kinder jedenfalls zeichnen gern und haben Spaß dabei und scheinen viel zu lernen. Sie leben sich aus im Malen, Zeichnen und Bauen – und gewinnen darin ein Stück dessen, was die Freiheit der Kunst ausmacht. Kunst provoziert das Leben – als Leben, wie Wolf Vostell meint. In ihr kann man Distanz gewinnen und ausbrechen aus den gesellschaftlichen Animationsregeln. Und wenn ein Künstler wie Urs Lüthi behauptet, er mache „art for a better life“ und weitergehend sogar: „art is a better life“, dann scheint das auch mit einem Wert verbunden zu sein, der Kunst notwendig macht.
Bernhard Balkenhol, Jahrgang 1951, studierte Kunst, Kunstpädagogik und Visuelle Kommunikation und lehrt heute Kunstdidaktik an der Kunsthochschule Kassel. Seit 1996 ist er Vorsitzender des Kasseler Kunstvereins, wo er zahlreiche Ausstellungen inszenierte.
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Vortrag: Bernhard Balkenhol
„in Kunst, um Kunst und um Kunst herum“
Donnerstag, 30. Juni 2011, 19 Uhr
Atelier Mario Hergueta (Gebäude C10, 3. OG) Opel Hauptportal, Tor1
Bahnhofsplatz 1, 65428 Rüsselsheim
Bitte folgen Sie der Beschilderung Atelier Hergueta
Eintritt 5 Euro. Für Mitglieder des Kunstvereins frei.
Am Ende Alles Anders
Druck auf PVC, 200x100cm
2010
Das Durchtrennen von Wörtern oder Umsortieren von Buchstaben ist eine übliche Argumentationsmethodik im Talmud, um ganz neue Sinnzusammenhänge zu erhalten. Auch in der Arbeit “Am Ende Alles Anders” werden durch das “Durchtrennen” neue Sichtweisen evoziert. Das Zeichen wird zur Zeichnung. Die Hängung und Anordnung im Raum fordert den Betrachter auf sich zwischen den Planen zu bewegen. Ein “körperlicher” Moment kommt zum Rhytmus der Zeichnungen und deren Installation hinzu.
03.09. - 03.10.10 | Der Kunstverein Rüsselsheim zeigt die Ausstellung: Am Ende Alles Anders
Vom 03. September bis 03. Oktober 2010 präsentiert der Rüsselsheimer Kunstverein Werke von Mario Hergueta, Rüsselsheim , Anton Kokl, Mainz , Esther Neumann, Berlin , Jan Schmidt, Köln, Ernst Stark, Paris.
Bei der Gruppenausstellung mit dem Titel „Am Ende Alles Anders“ zeigen 5 Künstler unterschiedliche aktuelle Positionen im spannenden Kontext historischer Industriearchitektur.
Durch die gezielte Installation künstlerischer Werke wird der Ausstellungsort zur atmosphärisch aufgeladenen “Werkshalle” – im wahrsten Sinne des Wortes. Damit werden gleichzeitig Möglichkeiten eröffnet, zeitgenössische Positionen kennen zu lernen, zu verstehen und damit auch die ehemalige Opel Werkshalle als diskursiven, lebendigen und vitalen Ort in Rüsselsheim zu erleben.
Der Titel “Am Ende Alles Anders” reflektiert Erfahrungen die im künstlerischen Prozess gemacht werden. Der Wunsch nach Veränderung und Ausarbeitung von Gegenentwürfen wirkt in der künstlerischen Arbeit. Dabei kommen die Künstler unweigerlich auch zu einer kritischen Selbstreflexion der eigenen Kunst und der Bedingungen in der diese entsteht. So wird Kunst als ein Mittel verstanden, um künstlerische Methoden, mediale und gesellschaftliche Gegebenheiten und Wahrnehmungsmuster zu hinterfragen.
Die teilnehmenden Künstler:
Mario Hergueta (Bildhauerei/Malerei/Neue Medien), Anton Kokl (Malerei), Esther Neumann (Fotografie), Jan Schmidt (Objekte/Grafik) Ernst Stark (Holzbildhauerei) arbeiten mit ganz unterschiedlichen Medien und Herangehensweisen. Darüber präsentiert sich eine große Bandbreite an aktuellen künstlerischen Ausdrucksweisen. Es ist eine Ausstellung von Werken, die durch ihr jeweiliges “Anders sein” spannende Begegnungen versprechen.
Ausstellungsdaten:
Ausstellung: 03.9.-3.10.2010
Vernissage: 2.9.2010, 19:30 Uhr
Ort: Werkshalle A 1 (ehemals Adam Opel GmbH), heute Autowerk RheinMain
Öffnungszeiten der Ausstellung:
Mo. bis Fr.: 16-19 Uhr
Sa.: 11-15 Uhr
So.: 15-18 Uhr
Der Eintritt ist frei.
Die Ausstellung wird von der Hessischen Kulturstiftung gefördert, vom Autowerk RheinMain und von Kultur 123 der Stadt Rüsselsheim unterstützt.
RADIOBEITRAG von hr2:
hr2-Frühkritik am 03.09.2010
5:16 Min
(© Podcast: Rudolf Schmitz, 03.09.2010)
Link: http://bit.ly/dadpf4
DIrekt zum MP3: http://bit.ly/bHk8zk
Einladung
Freitag, den 28. Mai 2010: Jour Fixe im Atelier Mario Hergueta, C10/Opel-Altwerk
Atelier Mario Hergueta (Geb. C10 ; 3. Obergeschoss)
Bahnhofsplatz 1
65428 Rüsselsheim
Information + Wegbeschreibung: www.hergueta.org
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Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freunde,
zu dem “Jour Fixe” am 28. Mai 2010 in meinem neuen Atelier im Opel Altwerk in Rüsselsheim möchte ich Sie gerne einladen.
Sie haben die Möglichkeit, meine neuen Arbeiten zu sehen, die seit dem Atelierumzug nach Rüsselsheim im Sommer letzten Jahres entstanden sind.
Die in weiten Teilen unter Denkmalschutz stehenden historischen Räume und Hallen des ehemaligen Opel-Werkes, in denen seit Mitte des 19. Jahrhunderts zunächst Nähmaschinen, dann Fahrräder und mit Beginn des 20. Jahrhunderts Kraftfahrzeuge gebaut wurden, bilden den idealen Rahmen für meine künstlerische Arbeit.
Ich würde mich freuen, Sie bei einem Glas Wein begrüßen und mich mit Ihnen über Kunst und die Welt unterhalten zu dürfen.
Mit freundlichen Grüßen
Mario Hergueta
# Für eine bessere Planung möchte ich Sie bitten, mir Ihre Zusage bis zum 26.05. per Email oder unter : http://www.doodle.com/u86fp6m9tu4nx8ur bekannt zu geben. Danke!
»TEeRroOIisSt« is a closed circuit installation. The images captured by its camera are processed in real-time and projected back into the room. The recorded image is converted to ASCII characters from the word »TEeRroOIisSt« and the software attempts to find and highlight »suspects« in what it sees.
Powerful technology provides surveillance which meets the individual, the tension between privacy and automated control becomes evident.
TEeRroOIisSt
Closed Circuit Television - TerrorWatch project
»Vivisektion am öffentlichen Unwesen«
by Mario Hergueta and Sven-S. Porst
©2007-2009
Sculpture by the Way - No.12
Check out D_Raw a drawing instrument. Its an old tool of mine - i have refreshed it for an exhibition in Valencia,Spain. Use your mouse to draw! Move your mouse fast or slow. Explore! You can print out your drawing and maybe you send a screenshot of your masterpiece to me. Have fun!
the link: http://www.marioland.de/d_raw/
Researching the World and a Total Waste Of Time
Hope you enjoy this!
Mario Hergueta
More information about me and my work: www.hergueta.de

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